Weitere Bilder der Diskussion “Wie kann Darmstadt von sich lernen?” vom 27. April 2009 finden Sie in der Bildergalerie.
Die siebte und abschließende öffentliche Diskussionsrunde der Veranstaltungsreihe “Typisch Darmstadt! Gespräche über Alltag in der Wissenschaftsstadt Darmstadt” findet statt am
Montag, 27. April, 18:00 – 19:30 Uhr
Ort: darmstadtium Wissenschafts- und Kongresszentrum
VIP-Lounge
Schlossgraben 1, Darmstadt
Informationen zur Anfahrt
Wie kann Darmstadt von sich lernen?
In den ersten sechs Veranstaltungen der Reihe „Typisch Darmstadt“ wurde über Kultur und Kreativität, Verkehr, Integration, Natur und Stadt, das Verhältnis der Generationen zueinander und die Sicherheit in der Stadt diskutiert. Zu diesen Themen brachten engagierte Bürger unterschiedliche Haltungen und emotionale Lagen zum Ausdruck, die typisch für Darmstadt zu sein scheinen. Aber was ist nun in der Gesamtschau “typisch Darmstadt”? Und vor allem: Wie kann Darmstadt, können seine Bürger und Unternehmen, Politik und Verwaltung von sich lernen?
Auf dem Podium erwarten Sie:
- Herbert Elfers (Planquadrat Architekten)
- Prof. Dr. Petra Gehring (Vizepräsidentin der TU Darmstadt )
- Bert Hensel (Darmstädter Echo)
- Walter Hoffmann (Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt)
- Karl-Heinz Streibich (Vorsitzender des Vorstands der software AG, Darmstadt)
Moderation:
- Dr. Ruth Fühner (hr2 Kultur)
Weitere Bilder der Diskussion “Der überwachte Raum/Öffentlichkeit und Sicherheit” vom 2. Februar 2009 finden Sie in der Bildergalerie.
Die sechste öffentliche Diskussionsrunde der Veranstaltungsreihe “Typisch Darmstadt! Gespräche über Alltag in der Wissenschaftsstadt Darmstadt” findet statt am
Montag, 2. Februar 2009 – 18:00 - 19:30 Uhr
Ort: Gemeindehaus der Ev. Johannesgemeinde
Darmstadt, Kahlertstr. 26, 64293 Darmstadt
Bus-Linie L, Haltestelle: Kahlertstraße
Wegbeschreibung (PDF)
Der überwachte Raum/Öffentlichkeit und Sicherheit
Wie sicher oder unsicher ist der öffentliche Raum in Darmstadt? Gibt es hier Angsträume und Orte, die man meidet? Was schafft ein Gefühl der Sicherheit? Die stadtplanerische Gestaltung von Plätzen und Räumen? Eine Überwachung durch Polizei, Video oder Sicherheitsdienste? Oder die Aufmerksamkeit der Nachbarschaft? Fühlt man sich in Darmstadt be- oder überwacht? Kann Sicherheit nur erkauft werden mit der Einschränkung individueller Freiheit im öffentlichen Raum?
Diskutieren Sie mit uns diese Fragen am 2. Februar in den Räumen der Johannesgemeinde
Auf dem Podium erwarten Sie:
- Werner Appel (Leiter des Bürger- und Ordnungsamts)
- Dieter Gimbel (Nachtwanderer, Eberstadt)
- Lino Köhler (Schüler)
- Prof. Dr. Annette Rudolph-Cleff (TUD, Stadtplanerin)
Moderation:
- Dr. Ruth Fühner (hr2 Kultur)
Weitere Bilder der Diskussion “Integration / Ausgrenzung in Darmstadt” vom 1. Dezember 2008 finden Sie in der Bildergalerie.
